Nachlese: Ein Tag für Afrika
Einen Tag voller Eindrücke bescherte der Hilfsfonds Burkina Faso e.V., der in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert, großen und kleinen Besuchern am 28. Februar in der Stadthalle Tuttlingen. Bei freiem Eintritt wurde den BesucherInnen ein buntes Programm geboten, das die Wärme und Lebensfreude des afrikanischen Kontinents mitten hinein in den Tuttlinger Winter trug. Fast 2.000 Besucher machten das Fest im Rahmen des Hilfsprojekts "Tuttlinger helfen Afrika" zu einem vollen Erfolg!
Ob die Gäste ihr Ohr den rhythmischen Trommelschlägen afrikanischer Percussionisten, den Afro Pop Musikern oder doch lieber dem Gesang des klassisch ausgebildeten Solisten Aislan Weinmann schenken wollten, immer wurden sie bestens unterhalten. Man konnte gemütlich über einen Markt mit afrikanischer Ware schlendern oder sich bei den von der Kamerunerin Susan Muyang Tatah moderierten Modeschauen typisch afrikanische Kleider anschauen. Die kleinsten Gäste konnten sich schminken lassen, etwas basteln, einfache Geschicklichkeitsspiele mit Steinen erlernen, auf großen Blättern afrikanische Tiere ausgemalen, sich die Haare flechten lassen oder einen kurzen Workshop an den Trommeln besuchen. Eltern konnten sich derweil an einem der Informationsstände über Hilfsprojekte und Vereine wie Tuttlinger helfen Afrika, den Hilfsfonds Burkina Faso e.V. oder den noch jungen Verein Africa United Tuttlingen e.V. informieren.
Aber man konnte Afrika an diesem Tag nicht nur sehen und hören, sondern auch schmecken! Dafür sorgte in Zusammenarbeit mit der Intermezzo-Gastronomie um Stephan Kern der Tübinger Koch Alya Cisse aus dem Senegal, der typisch afrikanische Gerichten auftischte. Es schien als konnten die Tuttlinger nicht genug davon bekommen, denn freie Plätze im Kleinen Saal waren Mangelware und am afrikanischen Büffet herrschte reger Andrang. Die afrikanischen Spezialitäten Yassa, Fataya, Mafe, Vermicel und die süßen Beignets gingen buchstäblich weg wie die berühmten warmen Semmeln. Viele probierten dazu einen Schluck Hirsebier, Hibiskus- oder Affenbrotbaumsaft.
Dem Versprechen, dass Besucher in die wunderbar-unbeschwerte Welt Afrikas eintauchen und Eindrücke von einem Kontinent sammeln könnten, der so groß, so weit entfernt und vor allem so anders ist, wurde dieser Tag für Afrika vollauf gerecht: Das Afrika-Flair in der Stadthalle verzauberte viele Tuttlinger und auswärtige Gäste! Und schnell wurde klar, dass bei allen Organisatoren dieser Veranstaltung viel Begeisterung für Afrika vorhanden ist … und das hat sich ausgezahlt: "Wir hatten schon mit viel Publikum gerechnet. Aber was sich hier abspielt, übertrifft unsere Erwartungen bei Weitem", freuten sich der Vorsitzende des Hilfsfonds, Dr. Frank Breinlinger und seine Mitarbeiterin Brigitte Faude.
Ob die Gäste ihr Ohr den rhythmischen Trommelschlägen afrikanischer Percussionisten, den Afro Pop Musikern oder doch lieber dem Gesang des klassisch ausgebildeten Solisten Aislan Weinmann schenken wollten, immer wurden sie bestens unterhalten. Man konnte gemütlich über einen Markt mit afrikanischer Ware schlendern oder sich bei den von der Kamerunerin Susan Muyang Tatah moderierten Modeschauen typisch afrikanische Kleider anschauen. Die kleinsten Gäste konnten sich schminken lassen, etwas basteln, einfache Geschicklichkeitsspiele mit Steinen erlernen, auf großen Blättern afrikanische Tiere ausgemalen, sich die Haare flechten lassen oder einen kurzen Workshop an den Trommeln besuchen. Eltern konnten sich derweil an einem der Informationsstände über Hilfsprojekte und Vereine wie Tuttlinger helfen Afrika, den Hilfsfonds Burkina Faso e.V. oder den noch jungen Verein Africa United Tuttlingen e.V. informieren.
Aber man konnte Afrika an diesem Tag nicht nur sehen und hören, sondern auch schmecken! Dafür sorgte in Zusammenarbeit mit der Intermezzo-Gastronomie um Stephan Kern der Tübinger Koch Alya Cisse aus dem Senegal, der typisch afrikanische Gerichten auftischte. Es schien als konnten die Tuttlinger nicht genug davon bekommen, denn freie Plätze im Kleinen Saal waren Mangelware und am afrikanischen Büffet herrschte reger Andrang. Die afrikanischen Spezialitäten Yassa, Fataya, Mafe, Vermicel und die süßen Beignets gingen buchstäblich weg wie die berühmten warmen Semmeln. Viele probierten dazu einen Schluck Hirsebier, Hibiskus- oder Affenbrotbaumsaft.
Dem Versprechen, dass Besucher in die wunderbar-unbeschwerte Welt Afrikas eintauchen und Eindrücke von einem Kontinent sammeln könnten, der so groß, so weit entfernt und vor allem so anders ist, wurde dieser Tag für Afrika vollauf gerecht: Das Afrika-Flair in der Stadthalle verzauberte viele Tuttlinger und auswärtige Gäste! Und schnell wurde klar, dass bei allen Organisatoren dieser Veranstaltung viel Begeisterung für Afrika vorhanden ist … und das hat sich ausgezahlt: "Wir hatten schon mit viel Publikum gerechnet. Aber was sich hier abspielt, übertrifft unsere Erwartungen bei Weitem", freuten sich der Vorsitzende des Hilfsfonds, Dr. Frank Breinlinger und seine Mitarbeiterin Brigitte Faude.

