Mama Tenga: „Das Gute geht nie verloren!”
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Katrin Rhode (Mama Tenga), hier mit einem schwarzen Baby im Arm, hat sich der Afrikahilfe in Burkina Faso verschrieben
Eindrucksvolle Einblicke in ein afrikanisches Selbsthilfeprojekt gab am 20. Mai in der Stadthalle Tuttlingen die in Ouagadougu wohnende Katrin Rohde. Der "Hautnah-Vortrag" über die Arbeit einer beeindruckenden Frau und ihr erfolgreiches Hilfsprojekt in der Hauptstadt Burkina Fasos (Titel: „Das Gute geht nie verloren") fesselte rund 50 Zuhörer. Der Hilfsfonds Burkina Faso war mit einem Stand mit Afrika-Artikeln und selbstgemachter Mangomarmelade und -chutney dabei.
Im Jahr 1994 verkaufte die Norddeutsche Katrin Rohde ihre Buchhandlung in Plön und machte sich auf den Weg nach Burkina Faso, um den Straßen- und Waisenkindern Ouagadougous zu helfen. Nach vielen harten Kämpfen war es so weit und sie errichtete das erste Waisenhaus, welches sie A.M.P.O. (Moré für: `das Gute geht nie verloren`) nannte. Bald folgte auf das Waisenhaus für Jungen ein Waisenhaus für Mädchen. Nach und nach kamen weitere Projekte hinzu.
Inzwischen besteht das „Königreich der Armen" (so wird AMPO in der Bevölkerung genannt) aus 13 verschiedenen Einrichtungen. Mittlerweile kümmert sich Katrin Rohde, die von den Einheimischen „Mama Tenga" genannt wird, mit ihren Mitarbeitern um mehr als 250 Kinder innerhalb von AMPO, sowie zahlreiche Hilfsbedürftige aus der Nachbarschaft. Viele weitere Infos unter www.sahel.de.
Im Jahr 1994 verkaufte die Norddeutsche Katrin Rohde ihre Buchhandlung in Plön und machte sich auf den Weg nach Burkina Faso, um den Straßen- und Waisenkindern Ouagadougous zu helfen. Nach vielen harten Kämpfen war es so weit und sie errichtete das erste Waisenhaus, welches sie A.M.P.O. (Moré für: `das Gute geht nie verloren`) nannte. Bald folgte auf das Waisenhaus für Jungen ein Waisenhaus für Mädchen. Nach und nach kamen weitere Projekte hinzu.
Inzwischen besteht das „Königreich der Armen" (so wird AMPO in der Bevölkerung genannt) aus 13 verschiedenen Einrichtungen. Mittlerweile kümmert sich Katrin Rohde, die von den Einheimischen „Mama Tenga" genannt wird, mit ihren Mitarbeitern um mehr als 250 Kinder innerhalb von AMPO, sowie zahlreiche Hilfsbedürftige aus der Nachbarschaft. Viele weitere Infos unter www.sahel.de.

