Freude, die man anderen schenkt,
kommt tausendfach zurück …
Auf der Navigation links gelangen Sie zu unseren Unterstützern und VIPs. Außerdem stellen wir Ihnen ausführlich den Schirmherrn der Aktion und unseren Stadtpaten für Tuttlingen vor.
Wenn Sie hier jemanden vermissen oder selbst Ihr Engagement vorstellen möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
Warum er sich für „Wir helfen Afrika" engagiert, erklärt Werner Diener so: "Bei einem Hilfsprojekt, bei dem hilfsbedürftige Kinder aus Afrika kostenfrei ärztliche Behandlungen erhalten sollen, darf Tuttlingen als ‘Weltzentrum der Medizintechnik’ nicht fehlen. Eine Vorstellung bei Oberbürgermeister Michael Beck und dem Vorstandvorsitzender der Aesculap AG, Herrn Dr. Hanns-Peter Knaebel, weckte deren spontane Begeisterung. Schön, dass sich mittlerweile weitere Firmen, Vereine und Institutionen angeschlossen haben. Es macht Spaß, ein Hilfsprojekt für hilfsbedürftige Kinder begleiten zu können. Es macht auch Freude, wie das Projekt von den Tuttlingern aufgenommen wird."
Werner Diener ist verheiratet und hat zwei Töchter. Er ist darüberhinaus 1. Vorsitzender der Akkordeon- Freunde Tuttlingen.
„Mich hat man nicht überreden müssen, bei der Hilfe für Afrika selbst aktiv mitzumachen. Unser Bundespräsident Horst Köhler, ein großer Fürsprecher für die Menschen in Afrika, hat uns aufgefordert, der Not der Menschen, insbesondere der Kinder, zu begegnen. Aber wie macht man das? In der Aktion „Tuttlinger helfen Afrika" / „Wir helfen Afrika" können wir alle, kann ich etwas ganz Praktisches bewirken, dass z. B. Kinder behandelt und operiert werden können, die sonst keine Chance hätten. Ich will bei KARL STORZ, bei meinen Kolleginnen und Kollegen, im Gemeinderat und bei meinen Bekannten dafür eintreten, das Tuttlingen fleißig mithilft, besonders Kindern in Afrika zu helfen. Wir entwickeln und produzieren Geräte und Instrumente, die Menschen helfen, gesund zu werden. Gibt es etwas Schöneres, als aus dem Weltzentrum der Medizintechnik Hilfe an Kinder in Afrika zu geben, damit sie eine hoffnungsvollere Zukunft haben können? Die Fußball-WM 2010 wird den Blick der ganzen Menschheit auf Afrika lenken. Freuen wir uns auf viele spannende Spiele und verbinden wir unsere Freude mit praktischer Solidarität mit denen, die unsere Hilfe brauchen, besonders Afrikas Kinder."
Im Ehrenamt Vorsitzender der Turngemeinde Tuttlingen, dem größten Sportverein in Tuttlingen mit 11 Abteilungen. Einem Verein mit mehr als 2500 Mitgliedern, von denen mehr als die Hälfte Kinder sind. Ebenso bin ich Vorsitzender des Organisationskomitee und Geschäftsführer von dem Sportevent "run&fun in Tuttlingen" seit der ersten Auflage 2004.
Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit dieses Projekt in vielschichtiger Weise zu unterstützen. Gerne trage ich diese Idee von „ Wir helfen Afrika" in die verschiedenen Gremien um mit vielfältigen Aktionen für Afrika zu sammeln.
Ich habe selbst zwei Kinder und wenn ich sehe wie gut es ihnen geht und mit welchen Möglichkeiten sie in unserer Gesellschaft aufwachsen können, so ist es ein Leichtes von diesem Glück etwas abzugeben.
2008 war sie selbst schon einmal in Afrika gewesen und ist in drei Wochen durch Namibia und Botswana mit dem Jeep von Campsite zu Campsite gereist. Für sie "eine unvergesslich schöne Zeit mit Hautnah-Kontakt zu Land und Leuten".
Ist diese Begeisterung für das Land der Grund, warum sie sich für "Wir helfen Afrika" engagiert? „Ich hatte das große Glück, ein Spiel der WM 2006 live im Olympiastadion in Berlin mitzuerleben. Dieses Gemeinschaftsgefühl werde ich nie wieder vergessen. Und genau dieses Gefühl sollte spätestens bei Aktionen wie „Wir helfen Afrika" bei uns allen wieder erwachen. Aus diesem Grund freut es mich, für dieses Projekt ausgewählt worden zu sein und daran aktiv mitwirken zu können."
"Afrika braucht unsere Aufmerksamkeit", sagt Hans-Peter Jahnel, der die Volkshochschule für Stadt und Kreis Tuttlingen leitet und im Frühjahrssemester 2010 den Schwerpunkt bei den Bildungsveranstaltungen und Vorträgen ganz bewusst auf den Schwarzen Kontinent gelegt hat.
Der Kontinent Afrika mit seiner rapide wachsenden Bevölkerungszahl von bereits über einer Milliarde Menschen bedarf angesichts seiner massiven Probleme wie einer weit verbreiteten Armut, eines unzureichenden Gesundheitssystems, eines eklatanten Mangels an Schulen und vieler klimatisch bedingten Katastrophen unserer besonderen Aufmerksamkeit. Dazu kann die Fußballweltmeisterschaft 2010, verbunden mit einer Welle von Sympathie für die Menschen auf diesem „vergessenen" Kontinent, einen wichtigen Beitrag leisten.
"Und das Projekt Wir helfen Afrika ist eine gute Gelegenheit für die gesamte Tuttlinger Bürgerschaft unter Beweis zu stellen, dass der in unserer Region lange Zeit geltende Grundsatz „Mir gäbbet nix" endgültig der Vergangenheit zuzuordnen ist", meint Jahnel.
Der von mir initiierte Verein „Hilfsfonds Burkina Faso" konnte durch den Verkauf von Mangos aus meinem Heimatland innerhalb von fünf Jahren vier Grundschulen errichten. Der Tuttlinger Lions Club hat aus Überzeugung für die Idee die Kosten eines weiteren, des fünften Schulprojektes übernommen. So können inzwischen mehr als 2000 Kinder die sechsjährige Primarschule besuchen.
Ich mag Sport, besonders Fußball, weil Fußball den Teamgeist fördert. Teamgeist ist auch sonst wichtig: Bevor ich mein eigenes Ingenieurbüro IAB für Straßen- und Tiefbau im Jahre 1999 gegründet habe, war ich fast neun Jahre lang bei Breinlinger + Partner in Tuttlingen beschäftigt. Aus Interesse am Gemeinwesen war ich schon zu Grundschulzeiten Klassensprecher, später Schülervertreter am Gymnasium, Mitglied in der Studentenvertretung oder Teilnehmer an einem Entwicklungshilfeprojekt in Nicaragua als Student des Bauwesens. Meine Frau und meine zwei Kinder müssen ihren Ehemann und Vater "leider" (fast) immer mit anderen Menschen teilen.
Zum Schluss möchte ich hier ein Zitat von Arun Gandhi, Enkel von Mahatma Gandhi, anfügen, das mich immer wieder beschäftigt: "Meine Arbeit ist überall auf der Welt die Gleiche. Verständnis, Liebe und Respekt zu verbreiten und den Menschen zu vermitteln, dass sie ihr Schicksal selbst in der Hand haben."
Die Direktorin für Marketing Communication bei der Aesculap AG war von Anfang an Feuer und Flamme für „Wir helfen Afrika".
„Es ist uns eine Herzensangelegenheit, dieses Hilfsprojekt vielschichtig zu unterstützen. Die Idee dieser großartigen Initiative haben wir gerne in unser Unternehmen hineingetragen und fördern sie durch zahlreiche Aktionen."
Weiterhin unterstützt Aesculap sehr gerne die Stadt Tuttlingen bei der grafischen Erstellung und Produktion aller „Wir helfen Afrika" Materialien.
Warum er sich für "Wir helfen Afrika" engagiert? "Weil wir den Menschen in Afrika mit verhältnismäßig geringem Aufwand Hilfe zur Selbsthilfe und zur Entwicklung ihrer Länder geben können. Das ist ein wichtiges Signal für eine chancengleichere und friedliche Welt auch morgen und übermorgen", so der bekennende Schalke 04-Fan, der beim Einsatz für "Wir helfen Afrika" auch seine Fußballbegeisterung unterstreicht: "Eines meiner liebsten Hobbies ist - manchmal sehr zum Leidwesen meiner Frau - eben auch Fußball."
"Nach meinem Schulabschluss reiste ich drei Monate durch Australien und Südostasien und erlebte besonders meine Zeit in Thailand und Laos sehr intensiv. Durch das Zusammenleben mit kulturell völlig anders geprägten Menschen lernt man die Einfachheit Mitteleuropas zu schätzen. Das "Wir helfen Afrika"-Projekt ist für mich in sofern eine gute Sache, dass wir hier versuchen können den Menschen in Afrika, mit für uns alltäglichen Mitteln, das Leben einfacher zu gestalten. Meine bisherigen Erfahrungen mit Afrika sind leider nicht sonderlich weit gefächert, was ich hier gerne ändern würde um mich nicht nur für mein zukünftiges Arbeitsleben zu wappnen, sondern mich auch menschlich weiter zu entwickeln."









